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rosenherz - Fr, 16. Dez, 16:39
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rosmarin - Mo, 21. Okt, 16:18
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rosmarin - So, 20. Mär, 23:41
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herbstfrau - So, 20. Mär, 23:00
Das tut mir leid.. Sehr..
Das tut mir leid.. Sehr..
flying turtle - Sa, 18. Dez, 15:18
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Danke euch allen! Ja ich denke, ich bin so langsam...
ChaosLady - Do, 2. Dez, 18:58

Für die Ohren

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14
Jun
2009

Zeit

Scheinbar habe ich sie derzeit, bin schließlich daheim. Und ein paar Wochen wird das schon auch noch so weiter gehen. Aber wirklich nutzen konnte ich die Zeit bisher noch nicht. Morgens pusele ich ein wenig hier und da, mittags bin ich dann schon mal ziemlich ko und muss mich hinlegen. Und irgendwie ist der Tag dann auch schon wieder vorbei. Doch so ganz langsam wirds hier daheim wieder heimelig. Inzwischen stehen schon wieder Blumen vor der Haustür, die Vogelhäuser sind bestückt und ständig mit Leben erfüllt. Und so ganz allmählich ist unsere Wohnung auch wieder eine solche und die Spuren 10-wöchiger Männerwirtschaft so nach und nach entfernt, wenn ich auch noch nicht in allen Ecken war. Kommt schon noch.
Grad haben wir mal wieder Erdbeeren gepflückt. Die x-te Stiege in dieser Saison. Und immer bekommen wir sie geschenkt. So haben wir auch schon reichlich Marmelade gekocht, so dass ich wohl gut über den Winter kommen werde. Das erste Mal in diesem Jahr habe ich an Holunderblütengelee versucht. Bis auf den Umstand, dass das Gelee nicht so steif geworden ist, wie ichs gern gehabt hätte, ists ein sensationell gut schmeckendes Gelee geworden. Gläser hatte ich schon reichlich gesammelt, Holunderblüten gab es umsonst. Nur so lohnt sich das Marmelade/Gelee kochen *lach*

Heute früh war ich wieder mit den Hunden unterwegs. Und es war die längste Runde bisher *freu* Und ich hab sie ohne nachträgliche Blessuren und Beschwerden überstanden. Es wird! Überhaupt fühlt sich mein Körper immer "normaler" an. So ganz allmählich werde ich wieder ich selbst, wie es scheint. Und so hoffe ich, dass mich dieser Schein nicht trügt ;-)

8
Jun
2009

Wochenende

Irgendwie sind sie nicht meine. Viele andere fiebern förmlich auf Wochenende zu, weil sie dann endlich Ruhe vor was auch immer haben. Ich finde sie ätzend. Ehrlich. Und das liegt irgendwie an mir und meinem Mann. Oder besser: An meinen Erwartungen an ihn. Und genau die erfüllt er nicht. Wochenende bedeutet für ihn, GAR NICHTS zu tun, außer die Hunde zu bespielen. Aber genau das macht er ja schon die ganze Woche über und alles im und ums Haus bleibt an mir hängen. Gerade in meiner derzeitigen körperlichen Verfassung fällt es mir sehr schwer, das zu respektieren geschweige denn zu akzeptieren. Es kotzt mich, gelinde ausgedrückt, einfach an. In und an einem Haus gibt es immer etwas zu tun. Und das sieht er einfach nicht - oder will es nicht sehen. Allerdings bin ich schon sehr weit davon entfernt, ihn daran zu erinnern. Wozu auch? Er würde meinen Einwänden zustimmen und ... alles bliebe beim Alten. Wozu also noch reden?
Hier ist sehr sehr viel im Argen. Und das nicht erst seit meinem Krankenhausaufenthalt. Aber der hat mir selbst sehr vieles deutlich gemacht. Alles, was mich einmal für diesen Mann und die Beziehung/Ehe eingenommen hat, ist im Alltag verschwunden. Und ich laste ihm nicht allein alles zu, sondern bin selbst an vielem Schuld. Aber wie umkehren? Wie wieder einen gemeinsamen Weg finden ? Ich weiß es wirklich nicht.

5
Jun
2009

Neues vom "Kleinen"

Ja der "Kleine" ist ein ziemlicher Brocken geworden. Was die Größe (Höhe) betrifft, hat er unsere "Große" nun erreicht, sein Gewicht übertrifft ihres um einige viele Kilos. Und natürlich gibt es auch bei ihm neben all der Freude, die er uns macht, einen Wermuthstropfen: Er hat bds. schwere HD. Armer Kerl. Und dabei ist er doch erst 10 Monate. Wir werden alles tun, um ihm sein Leben so schmerzfrei wie möglich zu gestalten.
Somit haben wir also 2 Sorgenkinder. Sie hat ein viel zu großes Herz und wird irgendwann, denn noch macht es ihr ganz offensichtlich noch keine Probleme, Herztabletten benötigen. Und nun auch noch er. Aber irgendwie wussten wir von Anfang an, dass mit ihm was nicht stimmt. Und seit einigen Tagen haben wir nun Gewissheit :-(

Savas im Juni 2009

Die beiden aktuell:

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2
Jun
2009

Jeden Tag wird's besser!

Noch vor einer Woche bin ich nach einem Besuch bei meiner Freundin, beim Arzt und anschließend noch einem Abstecher im Büro völlig erledigt gewesen und hatte abends dann zu allem Überfluss auch noch Fieber. Eindeutiges Zeichen von Überforderung. Am Pfingstsonntag waren wir nachmittags zum "Plattdeutschen Nachmittag". Ich hatte den Shuttle-Service genutzt, da mir der Fußweg doch zu weit schien. Den ganzen Nachmittag weitestgehend sitzen und schwatzen, abends dann eine kurze Runde mit den Hunden mit und anschließend noch zum "Absacker" zu Bekannten. Um 23 Uhr waren wir dann endlich wieder zu Hause und ... mir ging es richtig gut. Keinerlei Ausfallerscheinungen. Und geschlafen habe ich nach diesem Tag auch wesentlich besser als die Nächte zuvor. Es wird also. Wenn auch langsam :-)

30
Mai
2009

Ich bin frei!

Zumindest frei von Kathetern, durch die äußerlich sichtbar der Urin in Strömen floss. Den muss ich jetzt, wie die meisten anderen Menschen auch und wie ich das bis zu diesem Scheiß eben auch musste, wieder selbstständig ablassen. Geht. Noch nicht wirklich gut, aber auch das wird. Solange ich durch die Gegend laufe, mich also in aufrechter Form bewege, ist alles ganz normal. Nachts jedoch, also wenn ich liege, muss ich alle 30 - 60 Minuten zur Toilette. So sind die Näachte nicht wirklich erholsam, aber das ist auszuhalten, da es gegen Morgen dann besser wird und ich ja (noch!) solange schlafen kann, wie ich mag. Ich hab ja nix vor. Arbeit ist noch nicht wirklich in Sicht, auch wenn nach dem letzten Eingriff die Zeichen für mich etwas besser stehen.
Der Urologe war sehr zufrieden mit dem, was er da in und an meiner Blase zu sehen bekam. Denn es sieht so aus, als hätte sich der Selbstheilungsprozess in Gang gesetzt. Also drücke ich mir selbst die Daumen, dass ich um eine neuerliche Blasen-OP herum komme. Machten mir die vielen OPs während des Krankenhaus-Aufenthaltes irgendwie nix aus, da ich irgendwie ohnehin neben der Spur war, sieht das nun ganz anders aus. So langsam normalisiert sich das Leben hier um mich rum und für mich wieder. Und damit wird die Aussicht auf noch eine OP, noch dazu eine nicht grad kleine, irgendwie zur Horrorvorstellung und ich könnte da nicht wirklich entspannt hinmarschieren. Aber warten wir's mal ab, wie sich das in mir entwickelt.
Noch bin ich sehr eingeschränkt und bewege mich eigentlich nur hier zu Hause. Hier kann ich, wenn mich die Kraft verlässt, mich aufs Sofa fallen lassen, uneingeschränkt die zahlreichen Toilettengänge erledigen und muss nicht die Starke sein. Draußen bin ich noch sehr verunsichert und deshalb bin ich da nicht wirklich anzutreffen. Ich hatte versucht, meinen Mann mit den Hunden zu begleiten. Das war nicht wirklich eine gute Idee. Auf dem Rückweg merkte ich schnell, dass ich eigentlich gar keine Kraft mehr habe und es war sehr beschwerlich, bis wir endlich wieder zu Hause ankamen. Da hatte ich mich definitiv nicht nur übernommen, sondern auch erheblich überschätzt. Aber auch das wird wieder werden. Allerdings verlangt auch das mir etwas ab, was ich gar nicht habe. Nämlich: GEDULD. Noch dazu mit mir selbst. Ganz schrecklich.
Jetzt müsste ich mich langsam mal um meine Schadensersatzforderung gegenüber der Klinik kümmern. Aber auch da fehlt mir derzeit noch die Energie, was vielleicht daran liegen könnte, dass ich weiß, da ich ja im Medizinbereich arbeite, welch langwierige Geschichte mit unklarem Ausgang das werden würde. Und ich bin mir derzeit auch noch ganz unsicher, welchen Weg ich einschlagen sollte. Über die Krankenkasse? Die Ärztekammer? Gleich zum Anwalt? Oder vielleicht doch lieber erst einmal selbst einen Brief an die Klinik schreiben? Ich habe noch keinen wirklich Plan. Also bleibt es vorerst mal bei dem Vorhaben. Vielleicht kommt mir ja noch die Erleuchtung ....

12
Mai
2009

Neue Kamera

Heute kam mein Mann mit einem Geschenk: Eine neue Digi! YIPPIE! Nun kann ich endlich wieder Bilder schießen. Na ok, bis dato stand mir der Sinn danach nicht wirklich. Erst gestern gab es ein so schönes Hundemotiv, dass ich schon traurig wurde, meine Digi nicht zu haben. Auch ein Zeichen, dass es mir deutlich besser geht. Frühere "Alltäglichkeiten" gewinnen wieder an Bedeutung und noch Fakt spricht für meine allmähliche Genesung: Ich muss nicht mehr ständig schlafen. Das hat mich schon arg genervt. Kaum hatte ich irgendwas gemacht, und wenn es nur das Ausräumen der Spülmmaschine war ... und schon war ich wieder rotzkaputt und musste erst mal ne Stunde abratzen. Das ist deutlich besser geworden.
Der nächste OP-Termin hat sich nach vorn verschoben. Ist nun schon nächste Woche. Scheint auch richtig so zu sein, denn nachdem wir das gestern mit dem Arzt so besprochen hatte, machte heute der letzte Katheter auch noch schlapp und war verstopft. Also scheinbar wird es Zeit für ihn zu gehen ...

6
Mai
2009

Ein kurzes "Hallo"

muss ich während eines Urlaubs zu Hause schnell mal loswerden. Ich bin seit dem 2.3. im Krankenhaus und nur sporadisch mal daheim. Inzwischen geht es mir wieder so lala ... aber ein Ende dieser Odysse ist noch lange nicht absehbar. Grund meiner Krankheit war eine fehlerhafte OP, bei der meine Blase verletzt wurde und die danach folgenden Komplikationen den langen Krankheitsverlauf erklären. Bis hier und heute war es ein wirklich beschwerlicher und auch sehr kräftezehrender Weg, doch im Moment scheint es, als würde sich alles etwas bessern. In 14 Tagen muss ich mich einer kleinen erneuten OP unterziehen und in ca. 3 Monaten dann der hoffentlich letzten Großen. Immerhin haben die mich inzwischen schon 4 x operiert und keine OP war ein Spaß. Aber gebracht haben sie nichts, weil ich eine krachende Sepsis hatte, die alle gewünschten OP-Ergebnisse zu nichte gemacht hat.
Aber ich will nicht zu viel erhoffen, denn irgendwie ist dieser Weg bislang mit immer neuen Hiobsbotschaften bespickt gewesen, so dass ich mich lieber auf alles Schlechte als auf irgendwas Gutes einstellen werde.

P.S.: Bilder von unseren Hundis gibts derzeit nicht. Am 2.Tag meines KH-Aufenthaltes hat der "Kleine" sich meine Digi vom Tisch geholt und geschrottet ... und irgendwie war noch nicht die Zeit für eine Neue :-(

23
Nov
2008

Zwischenmeldung

Hier dreht sich derzeit alles um die Hunde. Fängt in aller Frühe damit an, die Streichel-Reihenfolge brav einzuhalten, weil unsere Prinzessin (die Große) sehr leicht zu verunsichern ist. Shit happens. Aber so ganz allmählich erwacht sie aus ihrem Dornröschenschlaf und wird ein ganz normaler Hund. Naja, so normal die Herdis eben sein können ;-)
Die beiden verstehen sich richtig gut und der Kleine weiß, wie man sich größeren Hunden gegenüber verhält. Ach er ist aber auch ein ganz süßer Knautschsack und hat sich inzwischen schon ganz schön gemausert. Das wird mal ein sehr stattliches Kerlchen!

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Niemand hat mir versprochen, dass es einfach ist. Und doch oder gerade drum liebe ich mein ChaosLeben, auch wenn es mich manchmal schwer beutelt!

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Zuletzt aktualisiert: Fr, 16. Dez, 16:39

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