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    <title>Mein Leben und ich (Niemand hat mir versprochen, dass es einfach ist. Und doch oder gerade drum liebe ich mein ChaosLeben, auch wenn es mich manchmal schwer beutelt!)</title>
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    <description>Niemand hat mir versprochen, dass es einfach ist. Und doch oder gerade drum liebe ich mein ChaosLeben, auch wenn es mich manchmal schwer beutelt!</description>
    <dc:publisher>ChaosLady</dc:publisher>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
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    <title>Mein Leben und ich</title>
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  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/64026863/">
    <title>Bilanz 2011</title>
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    <description>Es war eigentlich ein gutes Jahr. Mit anfänglichen Tiefen und Unruhen, zwischendrin einigen extremen Highlights und einem ruhigen und entspannten Ende. &lt;br /&gt;
Angefangen hatte 2011 wie 2010 geendet ist: Mit Depressionen. Schweren. Die vorherigen Jahre mit ihren extremen Tiefschlägen forderten ihren Tribut. Professionelle Hilfe war nötig ... und erfolgreich. Mitte des Jahres war das Schlimmste überstanden und es ging rapide aufwärts. Gefördert wurde das von der bestandenen Gesellenprüfung vom Filius, was wirklich alles alles ganz entspannt werden ließ. Was allerdings wiederum zu der Überlegung Anlass gab, dass die Ausbildung an sich für alle hiesigen Mitbewohner eine echte Herausforderung in jeder Hinsicht dargestellt hatte. Aber das war ja nun Geschichte und seither ist die Stimmung hier im Haus wirklich mehr als gut!&lt;br /&gt;
Mein Harry, der Kater, wurde im April angefahren. Schlimm. Richtig schlimm. Aber ... nach einer OP und einigen Wochen der Rehabilitation ist der kleine Kerl wieder (fast) der Alte und macht uns richtig Spaß. Der Unfall passierte, als unsere kleine Käthe (Katze) nach ihrem Unfall wieder genesen war. Die kleine Verrückte war vom Baum gesprungen und hatte sich den Ellenbogen gebrochen hatte. 6 Wochen durfte sie nach der OP nicht rumspringen und so lebte sie eben die 6 Wochen hier im Wohnzimmer in einem eigens dafür angeschafften Hasenkäfig ... Und kaum hatten wir den abgebaut, war der nächste Kranke am Start. 4 Wochen mussten wir Harry füttern, da er wegen des mehrfachen Kieferbruchs, der operiert war, nicht selbstständig fressen konnte. Dafür war dann mein Jahresurlaub draufgegangen. Aber nachdem er sich wieder erholt hatte, verlief eigentlich alles in ruhigeren Fahrwassern und weitere Highlights blieben GsD aus. Im Oktober gabs noch mal eine kleine Erschütterung der Harmonie, als nämlich die Freundin vom Filius nach 4 Jahren ging. Ohne Ankündigung. Einfach so. Wenn auch mit Vorzeichen. Aber Filius hat es nur kurz aus der Bahn geworfen. Er sah gleich die Vorteile des wieder Single seins, entwickelt sich seither prächtig und er wird sein Leben schon leben. Da bin ich sicher. &lt;br /&gt;
Die Ehe läuft auch wie ein Schweizer Uhrwerk, muss auch ab und an mal aufgezogen werden, aber gibt zu keinerlei Unruhe Anlass. &lt;br /&gt;
Wenn es 2012 einfach alles nur so bliebe, wäre ich schon mehr als zufrieden. Na dann ... schau&apos;n mer ma&apos;!</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-08T09:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/11890335/">
    <title>Käthe</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/11890335/</link>
    <description>Wir haben seit dem 22. Januar eine neue Mitbewohnerin: Käthe. Unsere Katzenfrau ließ nicht locker und so haben wir sie besucht. Und natürlich auch wieder ihre Sorgenkinder beschmust. Und da war dann auch Käthe. Sie wohnte bei ihr in der Gästetoilette sozusagen in Quarantäne. Tja, was soll ich sagen ... und nun wohnt sie bei uns. Wir haben sie sofort mitgenommen und Käthe macht hier allein einfach nur viel Freude. Sie ist eine so süße kleine Maus ... äh Katze. Harry ist zwar immer noch sehr verhalten, aber das wird. Mit Hunden kennt Käthe sich nicht aus, aber ich bin zuversichtlich, dass sich Andra und Käthe schon aneinander gewöhnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der Einzug&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Der Einzug&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_0206.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;img2490ya&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/img2490ya.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;img2493no&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/img2493no.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;img2497g&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/img2497g.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hab den Eindruck, es wird auch bald wieder ein zweiter Hund im Haus sein ... mein Mann ist sehr aktiv!</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-02T05:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/8416391/">
    <title>Da waren&apos;s nur noch zwei :-(</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/8416391/</link>
    <description>Am Montag ist Mia vom Auto überfahren worden. Grad sie, die mir so sehr am Herzen lag. Heute haben  meine Tränen nachgelassen, aber meine Traurigkeit bleibt. Es gibt irgendwie so gar keinen Trost, so nix, was mich mit der Situation in Frieden leben lässt. Und noch nicht verarbeitete Trauer um meinen Bruder und meinen geliebten Savas macht sich wieder breit ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde nie lernen, mit Abschieden umzugehen. Loslassen wird mir immer schwerfallen bis gar unmöglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2140.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;IMG_2140&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;center&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2140.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2140_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2228.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;IMG_2228&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;center&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2228.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2228_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mia war so eine ganz besondere Katze. Ich weiß, das sagt jeder über sein Tier. Aber ich hatte jetzt schon so an die 15 Katzen ... zu Hochzeiten 9 auf einmal. Aber KEINE war so wie sie. Sie war mehr wild als zahm, aber ich war eindeutig ihre Bezugsperson. Sie entwickelte so langsam, sie war ja erst ein halbes Jahr alt, Rituale. Sie schlief fast immer in meinem Bett neben meinem Kopf. Und ließ sie sich sonst auch von ihrem Bruder immer und überall vertreiben, hier blieb sie ganz stur. Abends wenn ich endlich mal auf meinem Platz saß, kam sie rein, gurrte (sie hat so gut wie nie miaut) und lockte mich aufs Sofa ... dann wollte sie gekuschelt werden. Stundenlang. Bis sie genug hatte und wieder raus ging. Aber nie lange. Abends kam sie schnell wieder rein, legte sich auf mein Sofa und man konnte ihr ansehen, wie sie sich entspannte vom Tag. Und sie wartete nur darauf, dass ich endlich ins Bett ging ... dann musste sie mit. Harry allerdings auch. Aber Harry bekommt immer und von jedem, was er will. Er ist einfach ein ganz süßer hübscher kleiner Kater und setzt seine Vorzüge auch gekonnt ein. Das hat Mia nie gemacht. Sie war sehr eigenständig und extrem bescheiden. War lieber für sich ... aber immer da. Bis auf Montagmorgen. Da war sie einfach nicht schnell genug ... und nun hab ich sie neben Savas begraben. &lt;br /&gt;
Harry ist ganz verwirrt. Seine Schwester fehlt ihm. Aber ich habe Angsst, eine neue Katze zu holen. Sie wieder in meinem Herzen aufzunehmen und mich wieder verabschieden zu müssen. Ich mag nicht mehr Abschied nehmen müssen ...</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-04T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/6461553/">
    <title>Der Tod ist Erlösung</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/6461553/</link>
    <description>Mein Bruder ist erlöst. Am 6.8. ist er still und leise eingeschlafen. Erlöst. Von seinem Leben. Und damit von seinem Leiden, dieses Leben ertragen zu müssen. Von seinen Leiden, die seine Krankheit ihm bescherte. Von den vielen Fragen, die keine Antworten mehr bekamen. Von diesem Leben, in dem er sich, wie es nun scheint, so gar nicht wohl gefühlt hat. Das er ganz offensichtlich gern anders gelebt hätte. Und es sich doch so ausgesucht hat, wie es war. &lt;br /&gt;
Zurück bleiben nun bei mir viele Fragen, deren Antworten ich mir selbst werde geben müssen.  Zurück bleibt die Erkenntnis, dass mir auch die Nächsten meiner Familie fremd sind und ich sie sehr viel weniger kannte, als ich es bisher annahm. &lt;br /&gt;
Zurück bleibt diese Traurigkeit. Die Erkenntnis, dass dieses unser Leben nur eine große Show ist vor dem Finale, das sich mitunter so unspektakulär darstellt, als hätte es uns nie gegeben. So wird nun das Finale für meinen Bruder sein. Eine unspektakuläre Show für die Lebenden. So hat er es gewollt. Hat er das wirklich so gewollt? Eine letzte Demonstration dessen, was er gelebt hat. Anders sein. Unauffällig auffällig. Und doch großes Kino. Aber anders. Anders als wir es mit auf den Weg bekommen haben. &lt;br /&gt;
Freitag werden wir Abschied nehmen. Irgendwo. Irgendwie. Anders. Anders als wir es gelernt haben. So anders, dass ich damit ein großes Problem habe. Ich hätte ihn so gern wieder nach Hause geholt. Ein Zuhause, das für ihn schon lange keines mehr war und nach dem er doch so sehnsüchtig war. Doch sein einstiges Leben lässt das nicht zu. Der Mensch, mit dem er sein Leben verbrachte, hat sich das anders gedacht. Und ich muss mich fügen. Und mein Herz ist schwer.</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-10T04:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/6440344/">
    <title>Ein unerwarteter Abschied und tiefe Trauer</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/6440344/</link>
    <description>Letzten Samstag ist unser kleiner Savas gestorben. Während des Spaziergangs. Einfach so und ohne jegliche Vorwarnung. Plötzlich lag er tot vor uns. Wir hatten keine Chance mehr, ihm zu helfen. Jede Hilfe war schon zu spät. Fassungslosigkeit und tiefe Trauer. Der Schock sitzt noch immer sehr tief und er fehlt uns über alle Maßen. &lt;br /&gt;
Am 31. August wäre er erst 2 Jahre geworden und er hat in seinem kurzen Leben unser Haus und uns mit so viel Leben erfüllt. Ruhig ist es hier geworden. Und die Sehnsucht nach ihm ist groß. Er war so ein lieber kleiner großer Knuddelbär, der soviel Unsinn im Sinn hatte und uns jeden Tag zum Lachen gebracht hat. Er fehlt. Uns allen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_1835&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_1835.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_1922&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_1922.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;IMG_2132&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2132.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, hinter der Regenbogenbrücke geht es ihm gut und er hat den Spaß, den er so gerne hatte! R.i.P. du lieber kleiner Sack!</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-25T07:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/6394208/">
    <title>Abschied nehmen</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/6394208/</link>
    <description>Das heißt es jetzt für mich. Aber in erster Linie für meinen Bruder. Er hat dafür noch +- ein halbes Jahr. Der Krebs kam schneller zurück, als alle dachten. Und auch aggressiver. Und er strahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allem, was ich in meinem bisherigen Leben erlebt habe dachte ich, das sei nun das Schlimmste ... aber die Vorstellung, nun auf den Tod förmlich zu warten, finde ich wirklich am schlimmsten. Für meinen Bruder muss es die Hölle sein. Auch für seine Frau. Sie ist es für miich. Und meinen anderen Bruder. Fassungslosigkeit, Schmerz, Trauer ... alles macht sich breit. Nimmt mich ein. Lähmt mich. Mein Kopf kann keine Gedanken hintereinander denken. Alles purzelt durcheinander. Alles verliert an Bedeutung. Wird sinnlos. Und ich kann ihm nicht helfen. Bin hilflos. Machtlos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte verlieren ihre Bedeutung. Wie sprechen, wenn Worte fehlen. Was sagen, wenn alles in einem nur ein einziger Schrei ist? Eine große Traurigkeit ist in mir. Ein unendliche Sehnsucht nach meiner Mutter und meiner Schwester. Sie würden wissen, was zu tun ist. Was zu sagen ist. Und sie würden mir meine Traurigkeit erlauben. Aber ich habe sie schon verabschiedet. Und die Abschiede gehen weiter. Und die Schmerzen werden immer größer.</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-23T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/6388732/">
    <title>Schon wieder Familienzuwachs</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/6388732/</link>
    <description>Nächste Woche ist es soweit! Dann ziehen diese beiden Schnuffis bei uns ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_3223&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_3223.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Wochen saß ich auch wie jetzt allein hier rum und surfte durchs Netz, fand eine Anzeige, dass Katzen abzugeben seien, die einfach nur passte. Hab eine SMS geschickt, wurde sofort zurück gerufen ... und wir sind am gleichen Tag noch hin und schon war alles fix. Diese beiden sind aus einem 4-Wurf und wurden von Menschenhand aufgezogen. Die Mutter hatte den Menschen den Wurf vor die Tür gelegt und war gegangen. Aber nicht nur Mensch war beteiligt, sondern ganz besonders ein Rottweiler-Schäferhund-Mix-Rüde ganz herzlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_2002&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2002.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollten ja immer Katze und Kater haben, nachdem Heiligabend 2009 unsere letzte von ehemals 9 Katzen gestorben war. Und so bekommen wir jetzt Harry&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_2601&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2601.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Sally&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_2299&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChaosLady/images/IMG_2299.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die ja eigentlich Mia heißt und von mir sicher Gremlin genannt werden wird. &lt;br /&gt;
Eigentlich sind wir so gut vorbereitet und ausgestattet, dass sie schon heute einziehen könnten, aber eine Woche werden wir noch warten müssen. Die Tatsache, dass wenigstens sie mit Hunden Erfahrung haben, hat mich sofort für sie eingenommen, denn sie müssen ja mit unseren beiden Riesen hier klarkommen. Ich hoffe nur, dass unsere Riesen auch mit ihnen klar kommen. Aber wird schon!</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-20T05:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/6303086/">
    <title>Das Alter</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/6303086/</link>
    <description>Im Grunde möchte ich gar nicht jünger sein. Ehrlich nicht. Diesen ganzen Kopf- und Herzschmarn der Jugend brauch ich weiß Gott nicht noch einmal. Aber die Streicheleinheiten und Beachtung, die es noch vor ein paar Jahren gab, die hätte ich schon gern wieder. Das hat sich doch sehr verändert mit dem Alter. Je älter ich wurde, umso mehr Menschen in meiner Umgebung erwarten nun von mir die Streicheleinheiten und Beachtung ihnen gegenüber. Aber wo bleibe ich? Die Beziehung versandet im Alltag, ist von Wohltemperiertheit getragen, ohne nennenswerte Hochs und Tief. Und seit wir Hunde haben, mein Mann mit ihnen aufgeht, ists für mich noch langweiliger geworden. In jeder Beziehung. Mein Sohn ist - verständlicherweise - mit sich und seinem Leben beschäftigt und da bin ich auch nur Randfigur. Und sonst ist niemand da, der mir die Aufmerksamkeit schenken könnte, die ich so nötig brauche. &lt;br /&gt;
Da hab ich mich so *spät* wieder auf eine Beziehung eingelassen und klaro auch insgeheim angenommen, dieses Besondere und Verliebtsein über viele Jahre hinüberretten zu können ... und auch das ist im Alltag verloren gegangen. Ich fühle mich im Moment ganz oft nur als Randfigur des Lebens an sich und bin einsam mit mir und meinen Bedürfnissen. Ich funktioniere, aber lebe nicht wirklich. Es fehlt mir manches so sehr ....</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-22T04:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaoslady.twoday.net/stories/6292583/">
    <title>Respektlos</title>
    <link>http://chaoslady.twoday.net/stories/6292583/</link>
    <description>Ich hasse es zutiefst, wenn man mir gegenüber respektlos ist. Meinen Bedürfnissen gegenüber. Wenn man mich und meine Bedürfnisse ignoriert. Bei den meisten meiner Mitmenschen ist mir ein derartiges Verhalten egal, weil mir eben die meisten nicht so nahe stehen, dass es mich angehen würde. Abeer bei einigen, denen ich mich emotional verbunden fühle, ist es mir eben nicht egal. Da hasse ich es. Anfangs kann ich damit sportlich bzw. humorvoll umgehen und es mit einem &quot;coolen&quot; Spruch kommentieren. Meistens hat mein dann jeweiliges Gegenüber es geschnallt und es sollte eigentlich nicht wieder vorkommen. Wenn - wie ganz aktuell in meinem allernächsten Umfeld - ein derart ignorantes Verhalten mir gegenüber weiter gelebt wird, werde ich ziemlich gallig. Und wenn diese Person dann nicht Acht gibt, kann es durchaus passieren, dass sie schneller als sie schauen kann aus meinem Umfeld verschwindet. Weil ich diese Art von Verletzung auf Dauer nicht aushalten kann. Und auch gar nicht will. Und was diese Person betrifft, ist es 1 Minute vor 12. Dann ist zappenduster und sie aus meinem Leben verschwunden. Ich kann es nämlich kaum noch ertragen.</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ChaosLady</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-15T15:49:00Z</dc:date>
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    <title>Heute vor einem Jahr</title>
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    <description>Da lag ich im Krankenhaus, die erste OP hatte ich hinter mir und ahnte noch nicht, wielange das alles dauern würde. 50 Minuten sollte die OP dauern, 5 Stunden waren draus geworden. Und damit begann eine Odyssee, die ich an diesem Abend vor einem Jahr überhaupt noch nicht absehen konnte. Aber das alles ist ja Gott sei Dank überstanden und ich hab weiß Gott nicht nur schlechte Erinnerungen an diese Zeit. Eigentlich überwiegen die guten. Da waren eine Menge extrem fürsorgliche und liebevolle Krankenschwestern, die mir in den vielen Wochen meines Aufenthaltes in den Krankenhäusern sehr ans Herz gewachsen waren. Es gab auch ne Menge lieber Docs, die vor lauter schlechtem Gewissen mir gegenüber unter so manchen Teppich gepasst hätten. Und es gab auch viele Menschen, mit deren Fürsorge ich so überhaupt nicht gerechnet hatte. Kolleginnen, die mich oft besuchten und noch öfter anriefen. Ich war oft sehr gerührt, mit wieviel Sorge um mich sich einige Menschen belasteten. Aber es gab auch einige Enttäuschungen über Menschen, von denen ich bis dahin annahm, ihnen nahe zu stehen, von denen ich die Sorge um mich gar nicht in Frage stellte, aber erfahren musste, dass die Nähe trügerisch war. &lt;br /&gt;
Und nun ist alles schon wieder so weit weg. Und wenn ich heute darüber lese, schreibe oder spreche kann ich es kaum glauben, dass ich es bin, von der ich spreche. Ich kann nicht fassen, dass ich das alles erlebt habe. &lt;br /&gt;
Es gibt ein paar wenige Bilder, die ich immer wieder im Kopf habe: Ich werde in einen OP geschoben, der eher wie eine gekachelte Abstellkammer aussieht; ich wache nach einer andere OP in einem Raum auf, von dem ich nicht weiß, wo er ist, viele andere Betten vor mir in einer Reihe, ich ganz allein ihnen gegenüber, bin an vielen Geräten angeschlossen und wundere mich, dass ich keine Schmerzen habe; ich gehe nachts über die Flure, na gut, ich schleiche, weil ich unbedingt gehen will aus Angst vor einer Thrombose, gehe eine Treppe hinunter und schaffe es aber nicht, sie auch wieder hoch zu gehen, weil ich dazu einfach keine Kraft hatte; eine Ärztin versucht mehrfach erfolglos, mir eine Magensonde zu legen, was ich dann abbreche; ich liege immer mit einer ganz ganz weichen Decke im Bett, weil ich nur angekuschelt an diese Decke überhaupt schlafen kann. Viel viel später habe ich mal Krankenhausurlaub und gehe mit meinen Katheterbeuteln im Jutesäckchen in meinem Wohnort ein paar Meter spazieren und treffe eine Frau, die beim meinem Anblick entsetzt aufschreit und zu weinen beginnt. &lt;br /&gt;
Ich glaube schon, dass es eine fürchterliche Zeit war, aber sie war eben - ich kann es nur immer wieder betonen - nicht nur fürchterlich. Sie hatte auch viel Gutes und sogar manches Schöne. &lt;br /&gt;
Und irgendwie ists so, dass ich erst jetzt überhaupt über all das nachdenke. Weil es sich jährt. Und weil vielleicht jetzt erst alles wieder normal ist. Und alles wieder ist, wie es soll.</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
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    <dc:date>2010-03-02T20:23:00Z</dc:date>
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    <title>Schon wieder Wochenende</title>
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    <description>Ich frag mich grad, ob ich in diesem Jahr überhaupt schon mal eine Woche am Stück gearbeitet habe? Ich kann mich gar nicht recht erinnern. Irgendeinen Tag der Woche mach ich immer frei, meistens sogar zwei und dann meistens Donnerstag und Freitag. Ich könnte mich daran gewöhnen! Grund dafür ist mein komplett verbliebener Urlaub aus dem letzten Jahr, den ich nun bis März nehmen muss. Dieses müssen passt mir gut in den Kram und dem komme ich auch gern nach ;-)</description>
    <dc:creator>ChaosLady</dc:creator>
    
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    <dc:date>2010-02-18T08:08:00Z</dc:date>
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    <title>Verplanter Samstag</title>
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    <description>Ich hasse verplante Tage, von denen, an den ich eh arbeiten gehe und somit für die meiste Zeit des Tages verplant bin und auch mit Plan arbeite, mal abgesehen. Es sind die verplanten Wochenenden, wo ich schon von früh bis spät weiß, was ich als nächstes tun muss, meine Lieben dafür sorgen, dass ich zwischendrin auch keine Ruhe hab und dann abends auch noch auf ne Geburtstagsfeier möchte. GRUSELIG!&lt;br /&gt;
Da hab ich, weil ich ja schon wusste, was ich alles erledigen will und muss, den heutigen Tag bereits um 6 begonnen - weil ich wenigstens auch noch Zeit allein und ohne wuseln verbringen wollte. Ich muss eine Tage einfach mit Ruhe beginnen, sonst geht gar nix und ich bin den restlichen Tag zu nix zu gebrauchenn. Als ich dann soweit war, hab ich die Wäsche zusammengesammelt, sortiert und mit waschen begonnen. Zwischendurch mal im Netz durch diverse Foren geschnarcht ... und weiter gemacht. Mich gewaschen, angezogen, angehübscht (Farbe ins Gesicht), zum Schlecker diverses Zeugs kaufen und anschließend auf den Hundeplatz. Von 10 bis 11 rumgestanden, nett geplaudert, den vielen Hunden zugeschaut, auf unsere aufgepasst. Heim gefahren. Schnell aufwärmen, Kaffee trinken, Wäsche aus der Maschine, neue Wäsche rein, Trockner leeren und befüllen. Erste Trocknerwäsche zusammen gelegt und verräumt. Plan gemacht im Kopf, wie es weiter geht. Ok. Erst einkaufen, dann Blumen besorgen, dann zu Renault, schnell das Auto gewinnen, anschließend dem 1. Geburtstagskind den 1. Strauß Blumen bringen, einen kleinen Schwatz halten und dann heim, Hunde beglücken, Einkauf verräumen - macht mein Mann. Ich: Vogelhäuser befüllen, WaMa und Trockner leeren und füllen, nächste Wäsche zusammen legen und verräumen. Sohnemann und Freundin schon wach. Mist. Die räumen auf und ... nicht aufgepasst. Schon steht das dreckige Geschirr in meiner Küche für die Spülmaschine. Ok ... jetzt schnell noch mal durch die Foren schauen, ein paar Zeilen hinterlassen und dann Spülmaschine von heute früh ausräumen, Sohnemann&apos;s Geschirr einräumen ... und da sehe ich auch schon, dass mein Bruder kommt. Also mit ihm gleich ne Tasse Kaffee trinken und sinnloses Zeugs quatschen. &lt;br /&gt;
So, wieder eine Stunde später. Bruder rauskomplementiert. Erwartungsgemäß sinnloses Zeugs gequatscht, vieles von dem, was er erzählte, kannte ich schon. Er wiederholt sich gern. &lt;br /&gt;
So ... schnell die Spüler ausgeräumt, eingeräumt. Angeschaltet. Posting weiter schreiben. WaMa schon ausgestellt. Wenn Posting fertig, dann Trockner ausräumen, Wäsche zusammen legen, einräumen. Und dann anziehen, mit Sohnemann einkaufen. Sein Kühlschrank ist auch leer *grmpf* Manchmal ist auf dem Dorf wohnen und nen Sohn ohne Führerschein haben halt lästig.&lt;br /&gt;
Und dann sind auch die Hunde schon wieder dran. Und meine Haare noch nicht gewaschen. Und ich weiß noch nicht, was ich anziehen soll. Aber das ist heute Abend auch nicht so wichtig. Gegessen hab ich so zwischendrin. &lt;br /&gt;
Und eigentlich hab ich schon gar keine Lust mehr, am Abend auch noch irgendwo hin zugehen. &lt;br /&gt;
ICH HASSE SOLCHE SAMSTAGE!</description>
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    <title>Was nun?</title>
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    <description>Es ist ja nicht so, dass ich mich aus dem real life entfernt habe und nur in der virtuellen Welt rumturne. Aber ich gebe zu, dass ich auch hier, im virtuellen Bereich ein bißchen was vertrautes brauche. Mal mehr, mal weniger. Und im Moment - es mag an der Jahreszeit liegen, wo einfach mehr Zeit dafür da ist - brauche ich es wieder mal mehr. Und es gefällt mir, hier und da Spuren zu hinterlassen. Aber ... und das ist grad so ein klein wenig mein Problem, meine virtuellen Welten sind ein wenig aus den Fugen geraten. Da wird hier was geschlossen, was mir sehr vertraut war mit all seinen Beteiligten. Ich war gern dort und mochte das Geschreibsel der mir Unbekannten. Es gab schnell eine neu geschaffene Alternative. Ich tat mich schwer damit, sie zu nutzen, auch wenn die viele der ehemaligen Schreiberlinge dort schon waren. Aber ... es war nicht mehr das gleiche. Es war anders, die &quot;Gespräche&quot; änderten sich und ich ging wieder. Ich traf eine alten Bekannte aus dem Netz bei Facebook ... und folgte ihrer Einladung, wieder in ihr virtuelles Wohnzimmer zu kommen. Dort war ich schon vor mehr als 10 Jahren viele Jahre &quot;zu Hause&quot;. Aber auch das ist nicht mehr das Wohnzimmer von damals. Es hat sich verändert und auch wenn noch viele der Schreiber von damals &quot;übrg&quot; geblieben sind, ist mir all das doch sehr fremd geworden. Vielleicht bin ich auch einfach nur älter geworden mit verändertem Anspruch. Wir haben uns alle verändert. &lt;br /&gt;
Und nun fühle ich mich irgendwie heimatlos im Netz. Mir fehlt eine vertraute Stelle hier im Netz. &lt;br /&gt;
Vielleicht sollte ich mir neben den Hunden noch ein weiteres reales Hobby zulegen, damit ich nicht so viel Zeit habe, hier rumzuschwirren und ... mich wie jetzt unwohl zu fühlen. Blöd. Verwirrend. Verwirrt. Ich hoffe, morgen ist alles wieder im grünen Bereich und meine Gedanken haben sich wieder beruhigt ;-)</description>
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    <dc:date>2010-01-08T21:02:00Z</dc:date>
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    <title>Werd ich denn nie gescheit?</title>
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    <description>Also ehrlich! Ich könnte mich manchmal selbst in den Hintern treten. Wann lerne ich eigentlich, diesen Mann neben mir zu lesen? &lt;br /&gt;
Schon vor Weihnachten fing mein Mann an, sich in sich zurück zu ziehen und mich auszuschließen. Erst war es ja auch noch ganz ok, aber nach den Weihnachtsfeiertagen fing es an, mich zu nerven und gipfelte dann um Silvester herum bei mir in der Stimmung, dass ich an Scheidung dachte. Ernsthaft! Dann veriss er sich ja das Kreuz und höllische Zahnschmerzen gesellten sich dazu, die - wie sich sdann herausstellte - schon seit einigen Tagen mehr sein ständiger Begleiter waren. &lt;br /&gt;
Gestern hatte ich ihn dann gezwungen, wenigstens zum Zahnarzt zu gehen, weil er ja schon ziemlich entstellt aussah und ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass Eiter im Körper gesund sein soll ;-)&lt;br /&gt;
Tja ... und gestern beim Hundegang kam dann plötzlich alles aus ihm raus: Dass sein Geschäftskonto nicht so gut aussieht, weil ein Auftraggeber einen sehr großen Betrag noch immer nicht bezahlt habe, und er wieder unter dieser Existenzangst leiden würde, und er mir das nicht erzählt, weil er mich schützen möchte und und und ...&lt;br /&gt;
Und als wir dann gesprochen hatten, ENDLICH!, da ging es uns beiden einfach deutlich besser und die vertraute Nähe war wieder hergestellt. &lt;br /&gt;
Warum sehe ich das nicht schon im Vorfeld, was los ist? Warum bin und bleibe ich so doof? Und warum spricht dieser Blödmann nicht beizeiten mit mir und nimmt dafür billigend in Kauf, dass die Stimmung zwischen uns bis kurz vorm Gefrierpunkt abkühlt. Verdammt, warum kann ich das nicht ändern und bin hinterher immer soooo schlau?</description>
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    <dc:date>2010-01-05T13:51:00Z</dc:date>
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    <title>Das Jahr fängt ja gut an!</title>
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    <description>Langweilig nämlich! Ich weiß, dagegen kann nur ich selbst etwas tun. Aber genau das fällt mir ja so schwer. Ich kann so Tage, wo man zum Nichtstun verdammt ist, einfach nicht gut aushalten. Ich brauch immer etwas action, aber nur grad so viel, dass es mich nicht nervt. Aber Tage wie dieser, der damit begann, dass wir einen ausgedehnten Spaziergang mit den Hunden machten, dessen Route ich zwar nicht wirklich favorisiere, der aber dennoch am Ende ein ganz schöner Gang war. Anschließend war Schneeschippen angesagt ... die Hunde im Vorgarten, alles ganz ruhig und friedlich. Schön einfach. Und dann meinte mein GöGa, einen Schneemann bauen zu müssen und veriss sich das Kreuz. Und damit war der Tag gelaufen. Er liegt nun schon seit heute früh flach, schnarcht mir mit Unterbrechungen die Ohren voll ... und das war&apos;s. Die paar Worte, die wir heute geredet haben, kann ich an beiden Händen abzählen. Schließlich läuft ja auch die Kiste, und da ist Konversation ausgeschlossen. Also schwirre ich im Netz rum und schreibe hier, was mich bewegt. Irgendwo muss es ja hin. &lt;br /&gt;
Jeder ist seines Glückes Schmied ... nur beherrsche ich ganz offensichtlich dieses Handwerk nicht. Ich brauche halt immer einen Gesellen, der mir zur Hand geht. Nur ist der grad außer Gefecht. Und meine Langeweile nimmt überhand *grmpf*</description>
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    <dc:date>2010-01-01T18:12:00Z</dc:date>
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