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das liest sich wirklich gruselig!! Du hast gearbeitet...
herbstfrau - Sa, 23. Jan, 21:21
verständlich. ich...
verständlich. ich hasse es auch, wenn meine freie...
rosmarin - Sa, 23. Jan, 20:07
;-) Naja, es ist so ein...
;-) Naja, es ist so ein Empfinden, als damals 20six...
ChaosLady - Sa, 9. Jan, 17:47
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herbstfrau - Sa, 9. Jan, 16:43
Ich finde schon, dass...
Ich finde schon, dass Reden wichtig ist. Ganz zu Anfang...
ChaosLady - Do, 7. Jan, 22:24
vielleicht doch..
weil man da merkt- es geht uns allen ein wenig ähnlich;-))
herbstfrau - Do, 7. Jan, 20:22

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23
Jan
2010

Verplanter Samstag

Ich hasse verplante Tage, von denen, an den ich eh arbeiten gehe und somit für die meiste Zeit des Tages verplant bin und auch mit Plan arbeite, mal abgesehen. Es sind die verplanten Wochenenden, wo ich schon von früh bis spät weiß, was ich als nächstes tun muss, meine Lieben dafür sorgen, dass ich zwischendrin auch keine Ruhe hab und dann abends auch noch auf ne Geburtstagsfeier möchte. GRUSELIG!
Da hab ich, weil ich ja schon wusste, was ich alles erledigen will und muss, den heutigen Tag bereits um 6 begonnen - weil ich wenigstens auch noch Zeit allein und ohne wuseln verbringen wollte. Ich muss eine Tage einfach mit Ruhe beginnen, sonst geht gar nix und ich bin den restlichen Tag zu nix zu gebrauchenn. Als ich dann soweit war, hab ich die Wäsche zusammengesammelt, sortiert und mit waschen begonnen. Zwischendurch mal im Netz durch diverse Foren geschnarcht ... und weiter gemacht. Mich gewaschen, angezogen, angehübscht (Farbe ins Gesicht), zum Schlecker diverses Zeugs kaufen und anschließend auf den Hundeplatz. Von 10 bis 11 rumgestanden, nett geplaudert, den vielen Hunden zugeschaut, auf unsere aufgepasst. Heim gefahren. Schnell aufwärmen, Kaffee trinken, Wäsche aus der Maschine, neue Wäsche rein, Trockner leeren und befüllen. Erste Trocknerwäsche zusammen gelegt und verräumt. Plan gemacht im Kopf, wie es weiter geht. Ok. Erst einkaufen, dann Blumen besorgen, dann zu Renault, schnell das Auto gewinnen, anschließend dem 1. Geburtstagskind den 1. Strauß Blumen bringen, einen kleinen Schwatz halten und dann heim, Hunde beglücken, Einkauf verräumen - macht mein Mann. Ich: Vogelhäuser befüllen, WaMa und Trockner leeren und füllen, nächste Wäsche zusammen legen und verräumen. Sohnemann und Freundin schon wach. Mist. Die räumen auf und ... nicht aufgepasst. Schon steht das dreckige Geschirr in meiner Küche für die Spülmaschine. Ok ... jetzt schnell noch mal durch die Foren schauen, ein paar Zeilen hinterlassen und dann Spülmaschine von heute früh ausräumen, Sohnemann's Geschirr einräumen ... und da sehe ich auch schon, dass mein Bruder kommt. Also mit ihm gleich ne Tasse Kaffee trinken und sinnloses Zeugs quatschen.
So, wieder eine Stunde später. Bruder rauskomplementiert. Erwartungsgemäß sinnloses Zeugs gequatscht, vieles von dem, was er erzählte, kannte ich schon. Er wiederholt sich gern.
So ... schnell die Spüler ausgeräumt, eingeräumt. Angeschaltet. Posting weiter schreiben. WaMa schon ausgestellt. Wenn Posting fertig, dann Trockner ausräumen, Wäsche zusammen legen, einräumen. Und dann anziehen, mit Sohnemann einkaufen. Sein Kühlschrank ist auch leer *grmpf* Manchmal ist auf dem Dorf wohnen und nen Sohn ohne Führerschein haben halt lästig.
Und dann sind auch die Hunde schon wieder dran. Und meine Haare noch nicht gewaschen. Und ich weiß noch nicht, was ich anziehen soll. Aber das ist heute Abend auch nicht so wichtig. Gegessen hab ich so zwischendrin.
Und eigentlich hab ich schon gar keine Lust mehr, am Abend auch noch irgendwo hin zugehen.
ICH HASSE SOLCHE SAMSTAGE!

8
Jan
2010

Was nun?

Es ist ja nicht so, dass ich mich aus dem real life entfernt habe und nur in der virtuellen Welt rumturne. Aber ich gebe zu, dass ich auch hier, im virtuellen Bereich ein bißchen was vertrautes brauche. Mal mehr, mal weniger. Und im Moment - es mag an der Jahreszeit liegen, wo einfach mehr Zeit dafür da ist - brauche ich es wieder mal mehr. Und es gefällt mir, hier und da Spuren zu hinterlassen. Aber ... und das ist grad so ein klein wenig mein Problem, meine virtuellen Welten sind ein wenig aus den Fugen geraten. Da wird hier was geschlossen, was mir sehr vertraut war mit all seinen Beteiligten. Ich war gern dort und mochte das Geschreibsel der mir Unbekannten. Es gab schnell eine neu geschaffene Alternative. Ich tat mich schwer damit, sie zu nutzen, auch wenn die viele der ehemaligen Schreiberlinge dort schon waren. Aber ... es war nicht mehr das gleiche. Es war anders, die "Gespräche" änderten sich und ich ging wieder. Ich traf eine alten Bekannte aus dem Netz bei Facebook ... und folgte ihrer Einladung, wieder in ihr virtuelles Wohnzimmer zu kommen. Dort war ich schon vor mehr als 10 Jahren viele Jahre "zu Hause". Aber auch das ist nicht mehr das Wohnzimmer von damals. Es hat sich verändert und auch wenn noch viele der Schreiber von damals "übrg" geblieben sind, ist mir all das doch sehr fremd geworden. Vielleicht bin ich auch einfach nur älter geworden mit verändertem Anspruch. Wir haben uns alle verändert.
Und nun fühle ich mich irgendwie heimatlos im Netz. Mir fehlt eine vertraute Stelle hier im Netz.
Vielleicht sollte ich mir neben den Hunden noch ein weiteres reales Hobby zulegen, damit ich nicht so viel Zeit habe, hier rumzuschwirren und ... mich wie jetzt unwohl zu fühlen. Blöd. Verwirrend. Verwirrt. Ich hoffe, morgen ist alles wieder im grünen Bereich und meine Gedanken haben sich wieder beruhigt ;-)

5
Jan
2010

Werd ich denn nie gescheit?

Also ehrlich! Ich könnte mich manchmal selbst in den Hintern treten. Wann lerne ich eigentlich, diesen Mann neben mir zu lesen?
Schon vor Weihnachten fing mein Mann an, sich in sich zurück zu ziehen und mich auszuschließen. Erst war es ja auch noch ganz ok, aber nach den Weihnachtsfeiertagen fing es an, mich zu nerven und gipfelte dann um Silvester herum bei mir in der Stimmung, dass ich an Scheidung dachte. Ernsthaft! Dann veriss er sich ja das Kreuz und höllische Zahnschmerzen gesellten sich dazu, die - wie sich sdann herausstellte - schon seit einigen Tagen mehr sein ständiger Begleiter waren.
Gestern hatte ich ihn dann gezwungen, wenigstens zum Zahnarzt zu gehen, weil er ja schon ziemlich entstellt aussah und ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass Eiter im Körper gesund sein soll ;-)
Tja ... und gestern beim Hundegang kam dann plötzlich alles aus ihm raus: Dass sein Geschäftskonto nicht so gut aussieht, weil ein Auftraggeber einen sehr großen Betrag noch immer nicht bezahlt habe, und er wieder unter dieser Existenzangst leiden würde, und er mir das nicht erzählt, weil er mich schützen möchte und und und ...
Und als wir dann gesprochen hatten, ENDLICH!, da ging es uns beiden einfach deutlich besser und die vertraute Nähe war wieder hergestellt.
Warum sehe ich das nicht schon im Vorfeld, was los ist? Warum bin und bleibe ich so doof? Und warum spricht dieser Blödmann nicht beizeiten mit mir und nimmt dafür billigend in Kauf, dass die Stimmung zwischen uns bis kurz vorm Gefrierpunkt abkühlt. Verdammt, warum kann ich das nicht ändern und bin hinterher immer soooo schlau?

1
Jan
2010

Das Jahr fängt ja gut an!

Langweilig nämlich! Ich weiß, dagegen kann nur ich selbst etwas tun. Aber genau das fällt mir ja so schwer. Ich kann so Tage, wo man zum Nichtstun verdammt ist, einfach nicht gut aushalten. Ich brauch immer etwas action, aber nur grad so viel, dass es mich nicht nervt. Aber Tage wie dieser, der damit begann, dass wir einen ausgedehnten Spaziergang mit den Hunden machten, dessen Route ich zwar nicht wirklich favorisiere, der aber dennoch am Ende ein ganz schöner Gang war. Anschließend war Schneeschippen angesagt ... die Hunde im Vorgarten, alles ganz ruhig und friedlich. Schön einfach. Und dann meinte mein GöGa, einen Schneemann bauen zu müssen und veriss sich das Kreuz. Und damit war der Tag gelaufen. Er liegt nun schon seit heute früh flach, schnarcht mir mit Unterbrechungen die Ohren voll ... und das war's. Die paar Worte, die wir heute geredet haben, kann ich an beiden Händen abzählen. Schließlich läuft ja auch die Kiste, und da ist Konversation ausgeschlossen. Also schwirre ich im Netz rum und schreibe hier, was mich bewegt. Irgendwo muss es ja hin.
Jeder ist seines Glückes Schmied ... nur beherrsche ich ganz offensichtlich dieses Handwerk nicht. Ich brauche halt immer einen Gesellen, der mir zur Hand geht. Nur ist der grad außer Gefecht. Und meine Langeweile nimmt überhand *grmpf*

29
Dez
2009

Nachlese

Wenn jemand meint, dieses Jahr war bescheiden, so kann ich dem nicht wirklich zustimmen. Auch mein Mann meint, das Jahr 2009 wäre eines der besch …. Jahre überhaupt gewesen. Ich kann das nicht wirklich finden. OK, ich habe 4 Monate im Krankenhaus verbracht und es gab Zeiten, da hat niemand einen Pfifferling für mich gegeben. 7 Monate war ich außer Gefecht, bis ich mal wieder ans arbeiten gehen denken konnte. Aber all diese Shit hatte doch auch was Gutes: Ich hab noch nie so lange am Stück nicht arbeiten müssen. Nicht dass jemand auf die Idee kommt, ich würde ungern arbeiten. Das ist ganz sicher nicht so, denn ich gehe wirklich gern zur Arbeit, mag meine Arbeit, komme mit allen gut klar, habe nette Chefs, die mich respektieren und schätzen. Also das ists nicht. Aber sich einfach nur und ausschließlich um mich kümmern, dass hatte ich noch nie. Und das habe ich neben all den medizinischen Komplikationen, Operationen und Behandlungen wirklich sehr genossen. Bevor ich mich dieser blöden Routine-OP unterzog, war mir immer kalt und meine Haare gingen schon seit Jahren büschelweise aus. Nachdem ich nun wieder ganz und gar wieder hergestellt bin, ist mir nicht mehr kalt und … jajaja, mein Haarausfall ist Geschichte und sie wachsen sogar wieder!
Nun könnte der Leser auf die Idee kommen, ich ticke nicht ganz richtig oder besser: nicht normal. Und dieser Gedanke kommt ganz offensichtlich nicht zu unrecht. Mir reichen ganz einfache, alltägliche Dinge, um zufrieden zu sein. Mit mir. Und auch dem Leben. Meinem Leben.
Sicherlich gibt es auch Dinge, die mich schier wahnsinnig machen würden vor Glück. Aber ich kann es scheinbar nicht beeinflussen, dass Menschen sich mir gegenüber anders verhalten und auch nicht, dass Menschen mit ihrem Leben anders umgehen sollten. Also beschränke ich meinen Anspruch ausschließlich auf mich selbst. Meistens jedenfalls. Na ok, heute mal.

Zum Beispiel würde ich es gern sehen, wenn mein Sohn ein wenig zielstrebiger und auch ehrgeiziger wäre. Aber was ich dafür tun konnte, habe ich getan und dabei vermutlich auch ein paar grundlegende Fehler begangen. Aber nun ist er alt genug, selbst zu entscheiden, wie sein Leben aussehen soll und mein Einfluss ist da eher gering, obgleich ich schon auch noch versuche, ihm weiterhin etwas mit auf den Weg zu geben, was er vielleicht später einmal zu schätzen weiß.

Auch mein Mann verhält sich nicht immer so, wie ich es gern hätte. Er ist schon ein lieber. Streitet nie mit mir, macht eigentlich, was er soll, trinkt nicht, raucht nur mäßig, geht nie allein aus, schaut keinen anderen Frauen hinter her, ist nicht gewalttätig, sorgt für uns und vor allem die Hunde. Aber er gibt mir wenig Nähe. Und nehmen kann ich sie mir nicht. Weil er das nicht zulässt, warum auch immer. Und er ist, wie viele andere auch, so wenig romantisch. Und da können wir beide irgendwie nicht zueinander finden. Schade, denn wir haben so vieles dem anderen zu geben.

Eigentlich war dieses Jahr von Krankheiten beherrscht. Mein Bruder den Infarkt mit anschließender Bypass-OP. Aber er hat sich gut berappelt. Ist nun im Ruhestand und kümmert sich um seinen kleinen Sohn.

Mein anderer Bruder Lungenkrebs und einen gutartigen Tumor in der Luftröhre. Ganz schrecklich. Am schrecklichsten ist allerdings die Tatsache, dass er so vor sich hin leidet und Aufmunterungen nicht zulässt. Noch gibt es keine Prognose, noch weiß niemand, ob die Strahlen- und Chemotherapie Erfolg gezeigt haben. Also muss er nicht schon Abschied nehmen von sich und der Welt. Auch keine Hilfsangebote meinerseits lehnte er bis dato ab. Inzwischen telefoniert er auch nicht mehr gern mit mir. Immer ist er „grad beschäftigt“ und würgt das Gespräch ab. Aber so leicht lasse ich mich nicht abwimmeln, ich bin da sehr anhänglich, nicht aufdringlich.

Das Finanzamt wollte in diesem Jahr ne Menge Geld von uns. Hat uns auch arg gebeutelt, aber wir haben auch das überstanden. Und dabei gemerkt, wie wenig wir eigentlich brauchen, um zufrieden zu sein.

Wie dem auch sein ... allen ein gesundes, frohes 2010! Und denkt dran: Alles Schlechte hat auch immer was Gutes, man muss es nur lassen! ;-)

24
Dez
2009

Ich bin so traurig!

Unsere Mutter-Katze, so haben wir sie immer liebevoll genannt, ist wohl heute Nacht gestorben. Wir haben die ganzen Tage cshon damit gerechnet, irgendiwe. Aber als ich sie dann heute nach dem Hundegang tot im Garten fand, hats mir wirklich weh und unendlich leid getan. Sie war 15 Jahre bei uns. Und in all der Zeit haben wir sie nicht zahm bekommen. Sie ließ sich einfach nicht anfassen. Kam man ihr zu nahe, fauchte sie und wehrte alle mit ihren Krallen ab. Ihre Jungen waren genauso. Sie lebte zwar auf unserem Hof, genau wie ihre Jungen aus ihren beiden Würfen, nahm auch jede Kiste an, die wir ihr zum Schutz vor Kälte und manchmal auch vor unseren Hunden hinstellten, aber sie blieb wild. 9 Katzen hatten wir hier zu Hochzeiten mit Futter zu versorgen. Und haben das auch gern getan. Wir haben auch vor Jahren dafür gesorgt, dass alle kastriert wurden. Dabei ist dann auch ein Kater in die Falle gegangen, der gar nicht zu "unseren" gehörte. Doch nach der Kastration war dann auch er ein Teil des Ganzen hier.
Die letzten Tage mit der Miez waren schon grausig und ich hätte ihr so gern geholfen, aber sie ließ sich nicht helfen. Sie konnte zum Schluss gar nichts mehr zu sich nehmen, hat sich auch nicht mehr geputzt und sah dementsprechend aus. Unser "kleiner" Hund saß seit 2 Tagen immer neben ihr und bewachte sie. Seit gestern morgen war sie dann nicht mehr zu sehen. Ich dachte mir schon, dass sie zum sterben geht ... habe aber doch auch gehofft, dass sie sich wieder berappelt, wie so oft schon. War aber leider nicht so.
Die Hunde haben mich heut früh überhaupt erst auf sie aufmerksam gemacht, weil sie ungewöhnlicherweise dort standen und keine Anstalten machten, weg zu gehen. Und da sah ich sie dann auch.
Meine Mutter hat immer gesagt, man darf um Tiere nicht weinen. Nur warum das so sein soll, hat sie mir nicht gesagt. Und da sitze ich nun, die Tränen kullern und ich vermisse das Miezchen. Auch mein Mann hat schon ganz bitterlich um sie geweint. Und tut es auch noch immer mal wieder. Blöder Heiligabend.
Und nun können wir sie nicht einmal anständig vergraben, weil die Erde gefroren ist. Wir haben sie in eine Kiste gelegt und so gestellt, dass die Hunde nicht dran können. Nun liegt sie auf Tannen und ist auch damit zugedeckt. Sobald die Erde getaut ist, werden wir sie begraben. R.i.P., liebes Miezchen!

16
Dez
2009

Weihnachten fällt dieses Jahr aus!

Zumindest für mich und uns hier. Irgendwie will in diesem Jahr so gar keine Stimmung dafür aufkommen. Selbst das Haus ist nicht geschmückt. Ich konnte mich dazu überhaupt nicht aufraffen. Vor Wochen schon hatte ich meinen Mann genötigt, doch endlich die Weihnachtskisten vom Boden zu holen. Tja ... und da stehen sie nun auch schon eine ganze Zeit. Es hat sich im Laufe der Jahre ziemlich viel Weihnachtsklimbim angesammelt. Aber auch das Durchsehen der Kisten mit all den schönen Sachen konnte mich nicht dazu animieren, mit der Weihnachtsschmückerei anzufangen. Lediglich vor dem Haus habe ichs ein wenig festlich gestaltet, aber auch das ist mir schwer gefallen. Da liegen im Hof noch die vielen Tannen, die ich dekorieren wollte ... und da werden sie wohl auch noch nach dem Fest liegen. Keine Ahnung, warum das so ist. Ich schätze mal, dass das Jahr einfach zu ereignisreich war, als dass ich mich noch irgendwelchen Schmückereien hingeben könnte.
Gestern rief das Möbelhaus an: Die Polstergarnitur meines Sohnes ist das. Toll :-( Das heißt, es wird noch arg unruhig im Haus die nächsten Tage, denn sein Wohnzimmer muss vor dem Aufstellen noch renoviert werden. Und wie er das über die Bühne bringen wird, ist mir schon klar. Den ganzen Müll kriege ich vor die Füße geräumt, damit er Platz hat für das Neue. Und bis ich dann wieder die Ordnung um mich rum habe, die ich brauche, wird einiges Zeit (und Streitereien und und und) in Anpruch nehmen.
Na dann ... frohe Weihnachten ;-)

25
Nov
2009

Auch mal wieder da

Meine Tage sind einfach zu kurz. Und die Hunde nehmen einen großen Teil des Tages ein. Morgens vorm Aufstehn schon mal stundenlang spazieren gehen. Zur Arbeit. Stress. Und danach ... vielleicht noch mal ein wenig einkaufen, vielleicht mal schnell ne Maschine Wäsche machen, vielleicht die Spülmaschine füllen oder leeren, mit Mann und Kind sprechen, umhosen ... und dann wieder stundenlang mit den Hunden raus. Danach der allabendliche Anruf bei meinem großen Bruder im Krankenhaus, wo er seit dem 12.10. wegen Lungenkrebs und Luftröhrentumor (zwei unabhängige Krankheiten!) zwecks Chemo und Bestrahlung liegt und ich nicht mal eben hin kann, weils schon einige Kilometers weg ist. Danach essen und aufräumen, eine kurze Zeit für mich und mit mir selbst verbringen, dann noch duschen und Haare waschen ... und dann endlich wieder ins Bett. Ich beklage mich nicht, finde das alles wirklich ok ... aber Zeit habe ich keine mehr. Und wenn ich sie habe, dann mache ich was anderes, als im Netz zu surfen. Hatte ich früher dann und wann mal Zeit, während der Arbeit zu schreiben oder am Wochenende in den ganz frühen Morgenstunde, ist das nun Geschichte. Auf der Arbeit geht privates gar nicht mehr. Es hat sich einfach verändert. Und gut das. Und am Wochenende sind wir eben stundenlang mit den Hunden unterwegs. Auch das ist gut so. Ich vermisse das Internet nicht wirklich und auch nicht das Schreiben über mich und mein Leben. Es ist alles gut so, wie es ist. Und jetzt gehe ich wieder mit den Hunden, die einfach nur Spaß machen, auch wenn unser Kleiner heute mal wieder aus lauter Langeweile einiges zerschreddern musste ... aber ein bißchen Verlust ist eben immer ;-)
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Mein Leben und ich

Niemand hat mir versprochen, dass es einfach ist. Und doch oder gerade drum liebe ich mein ChaosLeben, auch wenn es mich manchmal schwer beutelt!

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hessisch für aanfengä...
einfach, weil paul meinte ich sei ein funkenmariechen,...
rosmarin - Sa, 6. Feb, 00:05
Taxifahrer aus Bangladesh....
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rosmarin - Fr, 5. Feb, 01:12
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durchwandert. Das macht mich ruhig und zufrieden. Heute...
rosmarin - So, 31. Jan, 13:31
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bist Du mir über den Weg gelaufen heute Nacht. Falls...
rosmarin - Sa, 30. Jan, 17:45
Ich will Frühling!!!
Ihr nicht? Nervt euch nicht auch langsam der viele...
herbstfrau - Fr, 29. Jan, 21:56
Zeit....
ist das Phänomen, das mir am unbegreiflichsten...
rosmarin - Do, 28. Jan, 21:14
die ersten 15....
der versprochenen 30cm neuschnee, sind bereits im garten...
rosmarin - Do, 28. Jan, 01:46
so.... könne ich nicht arbeiten...
befand ich heute morgen und ging zum friseur. der hat...
rosmarin - Mi, 27. Jan, 00:03
weil dies nun mal meine spielwiese ist....
kann ich der welt und dir auf die nerven fallen, ganz...
rosmarin - Mo, 25. Jan, 19:44
eine unschöne Prügelei...
hat das Fräulein heute angezettelt. Blöderweise...
rosmarin - Sa, 23. Jan, 18:31

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