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8
Jun
2009

Wochenende

Irgendwie sind sie nicht meine. Viele andere fiebern förmlich auf Wochenende zu, weil sie dann endlich Ruhe vor was auch immer haben. Ich finde sie ätzend. Ehrlich. Und das liegt irgendwie an mir und meinem Mann. Oder besser: An meinen Erwartungen an ihn. Und genau die erfüllt er nicht. Wochenende bedeutet für ihn, GAR NICHTS zu tun, außer die Hunde zu bespielen. Aber genau das macht er ja schon die ganze Woche über und alles im und ums Haus bleibt an mir hängen. Gerade in meiner derzeitigen körperlichen Verfassung fällt es mir sehr schwer, das zu respektieren geschweige denn zu akzeptieren. Es kotzt mich, gelinde ausgedrückt, einfach an. In und an einem Haus gibt es immer etwas zu tun. Und das sieht er einfach nicht - oder will es nicht sehen. Allerdings bin ich schon sehr weit davon entfernt, ihn daran zu erinnern. Wozu auch? Er würde meinen Einwänden zustimmen und ... alles bliebe beim Alten. Wozu also noch reden?
Hier ist sehr sehr viel im Argen. Und das nicht erst seit meinem Krankenhausaufenthalt. Aber der hat mir selbst sehr vieles deutlich gemacht. Alles, was mich einmal für diesen Mann und die Beziehung/Ehe eingenommen hat, ist im Alltag verschwunden. Und ich laste ihm nicht allein alles zu, sondern bin selbst an vielem Schuld. Aber wie umkehren? Wie wieder einen gemeinsamen Weg finden ? Ich weiß es wirklich nicht.

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https://chaoslady.twoday.net/stories/5748426/modTrackback

hobo - Mo, 8. Jun, 12:53

leider nur allzu bekannt und allzu weit verbreitet dieses problem und phänomen ...
... und - ehrlich - ich kenne die lösung auch nicht.
komisch eigentlich. beide wissen von ihrer teilschuld und
dennoch scheint es als führe kein weg mehr gemeinsam weiter.
kaum lenkt der eine ein, erwischt er meistens den
falschen moment und/oder die falschen worte und das
"gegenüber" schaltet auf stur und verletztsein ...
es ist immer wieder verblüffend, aber es scheint
etwas daran wahr zu sein:
zunächst lebt man FÜR einander
dann - schon "nur mehr" MIT einander
um schließlich NEBEN einander zu leben
und eher dahin zu vegetieren ...
mmanche nennen es gewohnheit
und man kennt ja schließlich den anderen
ganz genau und von der pike auf.
eben nichts geheimnisvolles und außer gewöhnliches mehr.
jeder winkel und jede ecke würde bereits besucht.

und dennoch - ich möchte nicht aufgeben
und versuche es dennoch immer wieder ...

vielleicht ... eines tages ....

Eugene Faust - Do, 11. Jun, 10:59

Unbekannterweise :)

Ich würde mit ziemlicher Sicherheit in die Bücherei oder einen Buchladen gehen und mir verschiedene Bücher von Jürg Willi anschauen, und dann vermutlich erst einmal mit "Die Zweierbeziehung: Spannungsursachen / Störungsmuster / Klärungsprozesse / Lösungsmodelle" nach Hause gehen.

Alles Gute

ChaosLady - Do, 11. Jun, 20:25

Mhm ...

es ist ja nicht so, dass ich mich schon mit entsprechender Lektüre eingedeckt habe. Aber ich bin nun mal niemand, der etwas lesen und umsetzen kann. Ich MUSS reden. Egal mit wem. Das hilft mir am allermeisten. Allerdings hab ich auch nen Buchtipp: Die neue Sexualität der Männer von Bernie Zilbergeld. Das habe ich ausnahmsweise mal wirklich gelesen, auch wenn es eigentlich für die männliche Seite bestimmt ist. Aber dieser Inhalt hat mir auch einiges klar gemacht, was bei uns zu den bereits genannten Schwierigkeiten führt. Nur ... das Ändern ist so unendlich schwer, weil man ja zu allererst bei sich selbst anfangen muss.
Eugene Faust - Do, 11. Jun, 20:56

Das verstehe ich jetzt so, dass die Probleme bereits analysiert sind, die Motivation, etwas zu ändern, aber (noch?) darniederliegt. In desem Falle wünsche ich das Quantum, welches noch zum "Angriff" fehlt. :) Manchmal braucht es einfach noch den richtigen Zeitpunkt und alles kommt in Bewegung - in die richtige Richtung.
ChaosLady - Do, 11. Jun, 22:04

Richtig verstanden. Wobei ich gestehen muss, dass mir der Beginn unserer Schwierigkeiten noch immer nicht klar ist. Vermutlich kam alles so schleichend, dass es zunächst kaum auffiel. Und nun ists daran, alles wieder in die richtigen Bahnen zu bringen. Jeder sich selbst zu ändern und auf den anderen wieder zuzugehen. Schreibt sich leicht und ist so schwer.
Eugene Faust - Do, 11. Jun, 22:56

Ich halte an meiner Empfehlung fest. :)
ChaosLady - Fr, 12. Jun, 11:56

*lach*

ok ... du hast gewonnen! kannst wieder loslassen ;-)
Eugene Faust - Fr, 12. Jun, 12:29

*loslass* :)

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Zuletzt aktualisiert: Fr, 16. Dez, 16:39

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