Neues vom "Kleinen"
Ja der "Kleine" ist ein ziemlicher Brocken geworden. Was die Größe (Höhe) betrifft, hat er unsere "Große" nun erreicht, sein Gewicht übertrifft ihres um einige viele Kilos. Und natürlich gibt es auch bei ihm neben all der Freude, die er uns macht, einen Wermuthstropfen: Er hat bds. schwere HD. Armer Kerl. Und dabei ist er doch erst 10 Monate. Wir werden alles tun, um ihm sein Leben so schmerzfrei wie möglich zu gestalten.
Somit haben wir also 2 Sorgenkinder. Sie hat ein viel zu großes Herz und wird irgendwann, denn noch macht es ihr ganz offensichtlich noch keine Probleme, Herztabletten benötigen. Und nun auch noch er. Aber irgendwie wussten wir von Anfang an, dass mit ihm was nicht stimmt. Und seit einigen Tagen haben wir nun Gewissheit :-(

Die beiden aktuell:

Somit haben wir also 2 Sorgenkinder. Sie hat ein viel zu großes Herz und wird irgendwann, denn noch macht es ihr ganz offensichtlich noch keine Probleme, Herztabletten benötigen. Und nun auch noch er. Aber irgendwie wussten wir von Anfang an, dass mit ihm was nicht stimmt. Und seit einigen Tagen haben wir nun Gewissheit :-(

Die beiden aktuell:

ChaosLady - Fr, 5. Jun, 14:32
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rosmarin - Sa, 13. Jun, 14:42
armer kleiner großer kerl!
schlimme hd hatte meine frühere hündin auch.
als sie ca. ein knappes jahr war, habe ich den pectinus-muskel vom tierarzt durchtrennen lassen.
das hat ihr zwei jahre schmerzfreiheit verschafft...
hier ein ausschnitt aus dem i-net (gerade schnell gegoogelt)
Bei dieser OP für Hüftdysplasie wird der Pectineus-Muskel ( Einwärtszieher des Hinterbeins) durchtrennt, wodurch die Gelenkkapselspannung und somit der Andruck des Hüftkopfes in die Pfanne vermindert und dadurch eine Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Bewegungsfähigkeit der kranken Hunde erzielt wird. Wie bei der Denervation handelt es sich hier auch um eine rein symptomatische OP, das heißt, die Ursache bleibt weiterhin bestehen. Auch die Stabilität des Gelenks wird nicht verbessert, so daß die Sekundärarthrose trotz klinischer Besserung unvermindert fortschreitet. Als Nachteil der Durchtrennung des Pectineus-Muskels wird das Wieder zusammenwachsen der durchtrennten Muskel- und Sehnen enden genannt, was zum erneuten Auftreten der Beschwerden innerhalb von 3-4 Monaten führt. Wie lange die Beschwerdefreiheit andauert ist je nach Einzelfall verschieden. Es können mehrere Monate oder Jahre vergehen, bis die Beschwerden erneut auftreten. Maßgeblich für die Dauer der Beschwerdefreiheit ist das Alter der Hunde und die schon vorhandenen Arthrosen. Je jünger der Hund und je weniger Arthrosen sich bereits ausgebildet haben, umso besser ist die Prognose. Die erzielte Schmerzfreiheit ist jedoch i.d.R. viel kürzer als bei der Denervation, weshalb sich die Denervation der Hüftgelenkskapsel als bevorzugte OP im Vergleich zur Muskeldurchtrennung durchgesetzt hat. Oft wird jedoch zusätzlich zur Nervendurchtrennung der Pectineus-Muskel ebenfalls ausgeschaltet. Die Durchtrennung des Pectineus-Muskels erfolgt wie die Denervation beidseitig. Da auch hier das Hüftgelenk nicht geöffnet wird, ist diese Methode im Vergleich zur künstlichen Hüfte deutlich weniger belastend und risikoreich. Der Hund kann noch am OP-Tag, mit der Auflage eines mind. 4-wöchigen Leinenzwangs, nach Hause.
schlimme hd hatte meine frühere hündin auch.
als sie ca. ein knappes jahr war, habe ich den pectinus-muskel vom tierarzt durchtrennen lassen.
das hat ihr zwei jahre schmerzfreiheit verschafft...
hier ein ausschnitt aus dem i-net (gerade schnell gegoogelt)
Bei dieser OP für Hüftdysplasie wird der Pectineus-Muskel ( Einwärtszieher des Hinterbeins) durchtrennt, wodurch die Gelenkkapselspannung und somit der Andruck des Hüftkopfes in die Pfanne vermindert und dadurch eine Schmerzlinderung und eine Verbesserung der Bewegungsfähigkeit der kranken Hunde erzielt wird. Wie bei der Denervation handelt es sich hier auch um eine rein symptomatische OP, das heißt, die Ursache bleibt weiterhin bestehen. Auch die Stabilität des Gelenks wird nicht verbessert, so daß die Sekundärarthrose trotz klinischer Besserung unvermindert fortschreitet. Als Nachteil der Durchtrennung des Pectineus-Muskels wird das Wieder zusammenwachsen der durchtrennten Muskel- und Sehnen enden genannt, was zum erneuten Auftreten der Beschwerden innerhalb von 3-4 Monaten führt. Wie lange die Beschwerdefreiheit andauert ist je nach Einzelfall verschieden. Es können mehrere Monate oder Jahre vergehen, bis die Beschwerden erneut auftreten. Maßgeblich für die Dauer der Beschwerdefreiheit ist das Alter der Hunde und die schon vorhandenen Arthrosen. Je jünger der Hund und je weniger Arthrosen sich bereits ausgebildet haben, umso besser ist die Prognose. Die erzielte Schmerzfreiheit ist jedoch i.d.R. viel kürzer als bei der Denervation, weshalb sich die Denervation der Hüftgelenkskapsel als bevorzugte OP im Vergleich zur Muskeldurchtrennung durchgesetzt hat. Oft wird jedoch zusätzlich zur Nervendurchtrennung der Pectineus-Muskel ebenfalls ausgeschaltet. Die Durchtrennung des Pectineus-Muskels erfolgt wie die Denervation beidseitig. Da auch hier das Hüftgelenk nicht geöffnet wird, ist diese Methode im Vergleich zur künstlichen Hüfte deutlich weniger belastend und risikoreich. Der Hund kann noch am OP-Tag, mit der Auflage eines mind. 4-wöchigen Leinenzwangs, nach Hause.
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